Wie man effiziente Marketing-Strategien entwickelt um erfolgreich im WEB 2.0 agieren zu können.

Social Media, Cross Media. Kampagnenmanagement – ein Hype jagt den anderen und es wird immer schwieriger, den richtigen Mix zu finden um im WEB 2.0 überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Auf der Coaching Convention 2013 in Berlin bietet Alexander Maria Faßbender einen Workshop an, der Licht in den Marketingdschungel des WEB 2.0 bringt. Sein Ziel ist es, mit einfachen Mitteln das beste für seine Klienten zu finden. Die Kombination Marketingprofi und Coach trägt wesentlich zu seinem Erfolg bei. Hier das Interview mit Alexander Maria Faßbender zum Thema Marketing in WEB 2.0

1. Guten Tag Herr Faßbender. Auf der Coaching Convention veranstalten Sie einen Workshop, wie sich Unternehmen am Besten im WEB 2.0 positionieren. Sie haben ja genuin einen sozialmedizinischen Hintergrund. Wie kam es nun zu Ihrem Richtungswechsel hin zu den neuen Medien?
Das ist ein kleiner Umweg über Psychologie, Pädagogik, Coach, Speaker sowie Veranstalter sein. Dort kamen immer mehr Menschen – auch potentielle Kunden genannt – auf mich zu und wollten vermarktet werden. Das war 2007. Ab 2008 habe ich das dann gemacht. Das war zu dem Zeitpunkt als aus openBC gerade XING wurde. Und irgendwie bin ich meinem sozialmedizinischen. Hintergrund doch treu geblieben. Ich helfe immer noch gerne. Ich unterstütze Menschen. Ich begleite Menschen. Alleine und im Team und der „Heilungserfolg“ ist immer gewährleistet.

2. Wie sehen Sie die Rolle der Sozialen Medien im Vergleich zu den klassischen Marketingkanälen? Momentan sowie die weitere Entwicklung in der näheren Zukunft?
Das Zauberwort heißt hier wohl “ Cross Media“ und Identität. Zu wissen was in welchen Kanälen passiert und wie, und ob ich damit was anfangen kann, hängt zu allererst einmal von der eigenen Identität ab. Dabei spielt es keine Rolle ob es um ein Produkt oder eine Dienstleistung geht. Ich muss wissen wer ich bin und was ich damit anfangen kann, bevor ich mir Gedanken machen darf was der Markt damit anfangen soll. Dann darf ich mir überlegen, in welche Kanäle es denn passen würde oder könnte. Die Zukunft wird individueller und doch allgemeiner sein. Es wird nicht vordefinierte Lösungswege geben, nur individuelle, die manchmal übertragbar sein werden. Generell kann man sagen, dass Masse nur noch bedingt trumpfen kann.

3. Es gibt ja mittlerweile viele Soziale Medien. Sind diese alle auch für alle Branchen relevant, oder kann man da einige zu einander zuordnen? Beispielsweise Dienstleistungen, produzierendes Gewerbe, Onlineshops, B2B etc.?
Es werden nicht alle Sozialen Medien für jeden relevant sein. Ich muss und darf auf keinen Fall überall das gleich posten. Da ist der Content das Problem. Wo poste ich was und wofür und für wen? Und davor kommt noch die Frage: was poste ich denn und wie oft und macht das überhaupt Sinn? B2B und B2C werden bleiben – die Frage wird lauten: was kommt denn noch oder was kann denn überhaupt noch kommen. Derzeit wird nur dazu gekauft aber so großartiges Neues entsteht nicht.

4. Was sind Ihrer Meinung nach das who is who der Sozialen Netzwerke? Wo müssen Unternehmen vertreten sein?
Reden wir vom deutschen Markt, dann ist das im Bereich B2B ganz klar XING, danach würde ich Linkedin reihen und vielleicht auch noch Google+. Dazu kommen noch einige kleinere Portale oder Netzwerke. Im B2C Bereich ganz klar Facebook und Pinterest, vielleicht noch Twitter und auch my Space lebt wieder. Zu Twitter kann man sagen, dass das mehr als ein Nachrichten Tool geworden ist. Werbewirksam – aber eher mehr für B2C und weniger für B2B. Unternehmen müssen erkennen wo ihre Zielgruppe sitzt und sich die Frage stellen: Welches Ziel wollen wir erreichen? Und kommt danach? Danach müssen sich Unternehmer richten – die Zeit ist schnelllebiger denn je geworden und trotzdem verschlafen es Unternehmen immer wieder, eine Strategie der Flexibilität zu entwickeln. Aktives Agieren anstatt nur zu reagieren ist gefragt.

5. Sollen sich hier nun die Unternehmen selbst oder über die Profile ihrer Mitarbeiter betätigen?
Beides. Das eine geht ohne das andere nicht. Die Unternehmen reagieren viel später als ihre Mitarbeiter. Die Mitarbeiter haben schon längst reagiert und daher sollten und müssen Unternehmen nachziehen um auf Augenhöhe zu bleiben. Auch das gehört zu einer Strategie und einem Projektplan. Der Projektplan heißt: Marketing und Kommunikation gehören mehr denn je zusammen.

6. Gibt es für die einzelnen Netzwerke so etwas wie spezielle Verhaltenscodizes?
Natürlich gibt es die, denn ohne einen gewissen Kodex geht es nicht. Etikette oder wie es im Netz so schön heißt Netiquette sind gefragt. Gerade in Abstimmung mit privaten und Business Auftreten gibt es geheime Regeln, die jeder kennt und natürlich auch spezifische, an die man sich halten sollte. Das Netz vergisst nichts und eine Nachricht kann schon nach Sekunden der Veröffentlichung um die ganze Welt gegangen sein.

7. Momentan wird auch viel über Empfehlungsmarketing gesprochen. Ist dies DER neue Trend oder sehen Sie bereits am Horizont weitere Entwicklungen auf uns zukommen?
Das Thema Empfehlungsmarketing ist ja nicht neu. Es wird gerade etwas wiederbelebt und es wird wieder gehen und wieder kommen. Das Problem der „neuen“ Welle ist einfach das es eigentlich für B2B gedacht ist. Viele aber benutzen es in der Masse und dadurch wirkt es wie B2C – und das nervt viele da draußen. Ich denke, man muss unterscheiden zwischen Marketing für Einzelpersonen und Dienstleistungen sowie Produkte. Der Einzelne hat einige Möglichkeiten wie Empfehlungen aber auch Präsenz zu schaffen, Experte zu werden in seinem Fach , Publikationen etc – dadurch erhält er Ansehen, Aufmerksamkeit, PR. Und schon wird er gebucht. Bei Dienstleistungen sieht es ähnlich aus – je besser etwas funktioniert und je beliebt es ist, desto größer ist die Verbreitung und damit natürlich auch die Empfehlungen. Und bei Produkten kann man locker auf Masse setzen und das richtige Publikum . Es muss entweder „Hipp“ sein oder „Cool“ , bei älteren Zielgruppen muss es einfach und praktisch sein. Ich kann aber hier nur einen kleinen Auszug dessen beschreiben was möglich wäre. Erfolg hat viele Namen, man muss nur wissen wer man ist und da hin zu kommen.

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