Wer das Geschlecht oder den Namen eines ungeborenen Babys erfahren möchte, sollte sich am besten mit der werdenden Mutter unterhalten. Denn Schwangere sind deutlich redseliger als ihre Partner. Das ergab eine repräsentative GfK-Studie* unter Eltern und werdenden Eltern im Auftrag von Orthomol Natal®, der Mikronährstoffkombination für Frauen mit Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Auch wenn sie sonst gerne große Sprüche klopfen: Wenn es um den eigenen Nachwuchs geht, werden harte Kerle butterweich. Fast die Hälfte (48 %) aller befragten Männer verraten vor der Geburt weder Namen noch Geschlecht des Babys und verbringen die Schwangerschaft ihrer Partnerin ganz nach dem Motto „schweigen und genießen“. Klare Absprachen zum Thema Geheimhaltung scheint es dabei nicht unbedingt zu geben, denn immerhin 62 Prozent aller Schwangeren erzählen bereits vor der Geburt Details zum Nachwuchs: 31 Prozent verraten das Geschlecht des Kindes, weitere 31 Prozent geben Geschlecht und den Namen preis, zeigte die GfK-Umfrage.

Großes Geheimnis um den künftigen Kindernamen

Während über die Hälfte der Eltern und werdenden Eltern (52,9 %) das Geschlecht des Babys vor der Geburt mitteilen, verraten nur rund 28 Prozent vorab den Namen. Besonders auskunftsfreudig sind hier junge Befragte zwischen 18 und 29 Jahren. Über 40 Prozent dieser Altersgruppe gaben an, dass sie das Geheimnis um den Namen des Kindes vor der Geburt gelüftet haben oder dies noch tun werden. Auch wenn ein Paar bereits Kinder hat, steigen für Freunde und Familie die Chancen, frühzeitig Details über den Nachwuchs zu erfahren. So geben rund 62 Prozent aller Befragten, die mindestens in einem Vierpersonenhaushalt leben, das Geschlecht preis. Immerhin 33 Prozent nennen zusätzlich den Namen.

Verschwiegenheit vor 20 Jahren Usus

Noch vor rund 20 Jahren war es eher unüblich, Name oder Geschlecht des Kindes vor der Geburt preiszugeben. Gut 60 Prozent aller Befragten, deren Kinder heute 20 Jahre oder älter sind, haben keine Details über den neuen Erdenbürger verraten. Bei Elternteilen mit Kindern zwischen 10 und 14 Jahren sank die Quote der Geheimhalter bereits auf 40 Prozent, und bei frischgebackenen Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 4 Jahren verriet nur jeder Vierte weder Geschlecht noch Namen. Bei Paaren, die aktuell ein Kind erwarten, behalten 35 Prozent alle Details für sich. Möglicherweise ist das ein erstes Anzeichen dafür, dass Eltern das süße Geheimnis um ihr Baby künftig wieder vermehrt für sich behalten.

Rundum versorgt mit Orthomol Natal®

Ob Junge oder Mädchen, Finn oder Juliane. Am wichtigsten ist Eltern und Schwangeren vor allem eines: die Gesundheit ihres Kindes. Die ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen wie z.B. Folsäure, Jod, Eisen, dem Vitamin B-Komplex und Magnesium, aber auch Probiotika, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren spielen hier eine wichtige Rolle. Daher gibt es die spezielle Mutter-Kind-Mikronährstoffkombination Orthomol Natal®, die Frauen mit Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Stillzeit mit wichtigen Mikronährstoffen versorgt. Sie unterstützt die gesunde Entwicklung des Kindes und das Wohlbefinden der Mutter.

*Die Grundgesamtheit der Untersuchung umfasste 771 Frauen und Männer im Alter ab 18 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland, die Elternteil mindestens eines Kindes sind oder gerade ein Kind erwarten.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/orthomol-natal-2/news/1040 sowie http://www.orthomol-natal.de.

Über Orthomol Natal :
Orthomol Natal® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind für die Prävention bzw. für unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

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