Marketing, Marketing, Marketing: Die Suche nach neuen Kunden wird derzeit in fast allen Branchen wieder zunehmens schwieriger, denn Wachstumsmärkte sind trotz Aufschwungs rar gesät.

Statt den bestehenden Markt mühseelig und kostenintensiv nach neuen Kunden zu durchforsten erfährt eine uralte, aber sehr effektive Marketing-Strategie bei deutschen Unternehmern derzeit wieder eine ungeahnte Renaissance: Kommt der Kunde nicht zum Unternehmen, kommt das Unternehmen eben zum Kunden. Das Internet macht die Erschließung von ausländischen Märkten so einfach wie nie zuvor.

Oft genügt schon die Übersetzung einer vorhandenen Webseite in eine andere Sprache und etwas Online-Werbung bei Google, um die Kasse mit Zusatzauskünften aus anderen Ländern kräftig klingeln zu lassen.

Wichtig hierbei: Die richtige Rechtsform. Denn was eine GbR sein soll, weiß außer in Deutschland so gut wie niemand auf diesem Globus. Und auch mit der deutschen GmbH verhält es sich nicht viel anders.

Ebenso wenig wie man in Deutschland eine „Sp. z o.o.” oder eine „Spol. s.r.o.” als vertrauenserweckend empfindet, so werden auch deutsche Rechtformen im Ausland eher als irritierend oder störend wahrgenommen. Denn die Kunden wissen in der Regel gar nicht so recht, was genau sie eigentlich vor sich haben.

Anders bei der britischen Limited (LTD). Sie zählt zusammen mit der amerikanischen Incorporation zu den international bekanntesten Rechtsformen. Nicht nur in angelsächsischen und asiatischen Ländern, sondern auch im europäischen Raum und weltweit. Da britische Unternehmen jedweder Größe als Limited firmieren, wird sie mit einem hohen Grad an Professionialität und Zuverlässigkeit assoziiert.

Der Vorteil zusätzlich: Sie sorgt neben einem professionellen Anstrich gleichzeitig auch für Haftungsschutz für die Unternehmung – und das zu einem Bruchteil der Gründungskosten einer deutschen GmbH. Sie kann ohne nennenswertes Stammkapital bereits ab einem Euro innerhalb von 24 Stunden einfach online gegründet werden. Eine Meldeadresse in Großbritannien gibt es gleich mit dazu, mit dem vorteilhaften Nebeneffekt, dass eine Londoner Dependance den Außenauftritt noch einmal zusätzlich stark aufwertet.

Für eine Internationalisierung ist eine britische Limited Company speziell im Online-Business-Bereich die erste Wahl. Aber auch viele andere Branchen können von einem „going international” schnell und einfach profitieren, vor allem immer dann, wenn die Produkte und Services ohne große Änderungen auch außerhalb von Deutschland angeboten und verkauft werden können.

Ausführliche und kostenlose Informationen zur Gründung einer englischen Limited werden unter www.easy-limited.de angeboten.

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