BildDonald Trump und Silicon Valley

Donald Trump wird 45. Präsident der Vereinigten Staaten – und keiner weiß, was das bedeuten wird. Auch wenn sich der Paypal-Mitbegründer Peter Thiel aus dem Silicon Valley schon vor der Wahl als Trump-Anhänger geoutet hatte – das restliche Silicon Valley tat es aus guten Gründen nicht. Wichtige Schrittmacher des Silicon Valley erklärten Trump sogar in einem offenen Brief als „Desaster in Sachen Innovation“.

Starke Worte, die vermutlich zu gegebener Zeit eine Antwort finden.

Technologischer Fortschritt im tiefen Fall?

Der kommende US-Präsident hält nicht viel von Computern. Bis 2010 hatte Trump keinen Computer und kein Notebook auf seinem Schreibtisch stehen. Stattdessen ließ er sich bis mindestens 2015 alles auf Papier ausdrucken, was er lesen wollte. Obwohl Donald Trump Twitter gezielt für seine verbalen Paraden einsetzt, denkt er nichts Gutes über das unkontrolliert wuchernde Internet oder die dahinter stehenden Unternehmen. Diese eröffnen schließlich auch seinen Gegnern alle Möglichkeiten, ihn zu kritisieren. Der widersprüchliche Geschäftsmann trägt als Präsident eines riesigen Staatsgebildes zwar zukünftig Schuhe in Übergröße – aber ob er deswegen ein großer Präsident wird, ist fraglich. Er hat jedoch dank der Übermacht der Republikaner im Repräsentantenhaus und im Senat die Möglichkeit, sein Ego hinreichend auszuleben. Die Konfrontation mit großen Technologiekonzernen wie Apple, Google, Amazon oder Microsoft ist unvermeidlich.

Das Silicon Valley oder die Standford University stehen für Fortschrittlichkeit, futuristische Zukunftsvisionen und rasante Technologie-Entwicklungen. Der politisch unerfahrene Donald Trump steht hingegen für wirtschaftliche Rückschritte bei Handelsverträgen, für politische Bremsmanöver und für egomanische Rachefeldzüge. Zumindest verbal. Ob es dabei bleibt, weiß derzeit niemand. Peter Feldmann, Salzbergener Unternehmer und Gründer von SchuhXL – Schuhe in Übergrößen beobachtet die technologischen Entwicklungen in Amerika seit jeher fasziniert. „Man kann sich vielleicht nicht wünschen, dass alles, was das Silicon Valley ersinnt, auch umgesetzt wird.“, sagte er. „Doch es ist für mich faszinierend zu sehen, wozu der Mensch heute imstande ist. Ohne das Silicon Valley hätte ich niemals ein Unternehmen für große Schuhe mit europaweit erfolgreichem Onlineversand gründen können. Ohne Entwicklungen wie Google Adwords oder Apples Smartphones würden viele europäische Unternehmen umsatzmäßig den Anschluss verlieren.“ Auch deswegen interessiert Peter Feldmann sich dafür, welche Veränderungen es jetzt unter einem Präsidenten Trump geben wird. Immerhin betreffen viele davon auch uns Europäer unmittelbar.

Beginnt jetzt das große Zittern?

Hightech-Riesen wie Apple, Google, Microsoft, Facebook oder Amazon haben im US-Wahlkampf erlebt, dass der Kandidat Trump ihnen unverhohlen mit Sanktionen drohte. Trump möchte die Marktmacht der Großen brechen und Einfluss auf ihre Geschäftsmodelle nehmen. Man fragt sich bereits vor seinem Amtsantritt im Januar, ob der kommende US-Präsident nicht in viel zu großen Schuhen antritt. Die interessanteste Frage wird sein, ob er sich an politischen oder wirtschaftlichen Realitäten schrumpfen muss oder über sich selbst hinauswächst, um seine Versprechen wahr zu machen. Bis die neue Ausrichtung der USA deutlich wird, geht ein Beben durch das Epizentrum der Technologiewelt. Noch herrscht im Silicon Valley Schweigen zum überraschend klaren Sieg des Milliardärs. Doch hinter den Kulissen heißt es bereits, dass die bisherige High-Tech-Hochburg Silicon Valley am Abgrund stehen könnte. Der politische Klimawandel innerhalb der USA wird für das Silicon Valley spürbare Konsequenzen nach sich ziehen. Wer bisher mit Riesenschritten Mega-Umsätzen und technologischer Vorherrschaft entgegenstrebte, wird zukünftig kleinere Brötchen backen müssen.

Schon suchen einflussreiche Amerikaner einen Sündenbock. Mancher möchte Facebook wegen seiner manipulativen Informationspolitik oder Google wegen seiner Algorithmen ins Visier nehmen. Tatsache ist aber, dass die Bürger, die sich von der Politik abgehängt fühlen, Trump zum US-Präsidenten und Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte gemacht haben. Ob das eine kluge Wahl war, steht auf einem anderen Blatt. Die Geschichte wird Donald Trump den Platz zuweisen, der ihm gebührt. Journalisten haben recherchiert, dass die meisten seiner Tweets offensichtlich nicht von Trump selbst abgeschickt wurden, sondern von seinem Team. Kann man von diesem Mann den technologischen Fortschritt erwarten, der möglich gewesen wäre? Möglicherweise geht es im Technologiesektor mit Riesenschritten zurück in die gute alte Zeit. Große Schuhe zu tragen, bedeutet nicht notwendigerweise, auch große Schritte in Richtung Zukunftsfähigkeit zu machen. Es könnte sein, dass das Silicon Valley 2017 einige Überraschungen erlebt.

Donald Trump und die unabsehbaren Folgen

Jeder US-Präsident muss sich an seinen Worten messen lassen – und noch viel mehr an seinen Taten. „Auch Donald Trump wird von politischen Realitäten und einer höchst komplexen Weltlage überholt werden“, sinniert „SchuhXL“-CEO Peter Feldmann. „Es kann sein, dass er den großen Fußstapfen, in die er bald tritt, nicht gewachsen ist. Außerdem hat Trump so viele Bevölkerungsgruppen verprellt, dass er kaum damit rechnen kann, als Versöhner in die Geschichte einzugehen. Schuhe in Übergrößen genügen eben nicht immer, um einen großen Menschen zu definieren.“ Bis ins beschauliche Salzbergen reicht der Arm des neuen US-Präsidenten wohl nicht. Gleichwohl wird es aus Peter Feldmanns Sicht auch innereuropäische Erschütterungen geben, die Auswirkungen auf die Geschäfte von SchuhXL nehmen. „Als Spezialist für modische Schuhe in Übergrößen beliefern wir mittlerweile Kunden in ganz Europa. Ein großer Teil unseres Geschäftes läuft online ab. Insofern sind wir interessiert an positiven Impulsen aus dem Silicon Valley oder der amerikanischen Wirtschaftspolitik.“, sagt der Geschäftsmann. Am Tag nach der US-Wahl widmen sich die Menschen in Europa wieder ihren Tagesgeschäften. Doch es geschieht nicht ohne das Gefühl, dass wichtige Sicherheiten und technologische Vorteile verloren gehen könnten.

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